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Beratung für Menschen mit Behinderung

Leistungsbeschreibung

  • Beratung zum Schwerbehindertenrecht für Bürger*innen der Stadt Brandenburg an der Havel und ihren Angehörigen

  • Unterstützung bei der Beantragung und Änderung:
    - der Feststellung des Grades der Behinderung (Ausstellen eines Schwerbehindertenausweises ab Grad der Behinderung 50)
    - der Feststellung bestimmter Merkzeichen (gesundheitliche Merkmale) zur Inanspruchnahme von Nachteilsausgleichen beim Landesamt für Soziales und Versorgung Brandenburg; Außenstelle Cottbus

  • Ausgabe von Fahrcoupons für Taxis und Fahrdienste bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen

  • Beratung zu weitergehenden Unterstützungs- und Beratungsangeboten, insbesondere Ärzten, Behörden, Fachberatungsstellen, Landesamt für Soziales und Versorgung, Rententräger, Agentur für Arbeit/Jobcenter und Intergrationsfachdienst

  • Beratung zu Fragen der Gleichstellung mit einem schwerbehinderten Menschen nach
    § 2 Abs. 3 Sozialgesetzbuch IX (SGB IX)

  • Vermittlung an die Selbsthilfekontaktstelle (BIKS-Brandenburger Informations- und Kontaktstelle für Selbsthilfe)

  • Beratung und Unterstützung bei der Beantragung Härtefond der Deutschen Krebshilfe Bonn 

  • Beratung und Unterstützung bei der Beantragung der Befreiung der Rundfunkbeitragspflicht oder einer Ermäßigung des Rundfunkbeitrages; RF-Infothek Merkzeichen RF

  • Beratung zu Fragen der Rehabilitation und Teilhabe am Arbeitsleben

Gesundheitsamt
Beratungsstelle für Menschen mit Behinderung
Sprechzeiten:
Dienstag: 9.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 16.00 Uhr
Donnerstag: 9.00 - 12.00 Uhr und 13.00 - 15.00 Uhr

Telefon: (03381) 58-5332 - Beratung für Erwachsene
Telefon: (03381) 58-5335 - Beratung für Minderjährige und deren Sorgeberechtigte
Telefon: (03381) 58-5334 - Beratung für Erwachsene
E-Mail: behindertenberatung@stadt-brandenburg.de

  • Personalausweis oder Betreuerausweis/Vorsorgevollmacht oder Kopie Reisepass und/oder Aufenthaltstitel
  • letzter Feststellungsbescheid mit Geschäftszeichen bei Änderungsantrag
  • medizinische Unterlagen insbesondere der letzten 2 Jahre (ärztliche Befunde, Krankenhausberichte, Rehaberichte)
  • ggf. Leistungsträger Kur-/Rehamaßnahme (z.B. Rentenversicherungsträger, Krankenkasse, Unfallkasse mit Versicherungsnummer)
  • Kontaktdaten der Haus- und Fachärzte
  • ggf. Pflegegutachten beim Vorliegen einer Pflegestufe, Anschrift/Versicherungsnummer, Pflegekasse
  • ggf. Bescheid Erwerbsminderungsrente
  • ggf. Bescheide anderer Stellen zur Feststellung einer Gesundheitsstörung
  • ggf. Steruer-ID bei Geltendmachung des steuerlichen Pauschbetrages